Kurzprofil:

Biosketch

Kai Carstensen ist seit 2014 Professor für Ökonometrie an der Christian-Albrechts-Universität und externer Forschungsprofessor am ifo Institut. Davor war Professor für Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München und hat gleichzeitig den Forschungsbereich Konjunktur und Befragungen am ifo Institut geleitet.
In dieser Funktion hat er die Unternehmensbefragungen des ifo Instituts koordiniert, auf denen der ifo Geschäftsklimaindex basiert. Zudem hat er das ifo Institut federführend bei der Gemeinschaftsdiagnose der Wirtschaftsforschungsinstitute vertreten. Die Prognosen und darauf aufbauende Politikempfehlungen hat er in Vorträgen, Interviews und Anhörungen gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik vertreten, darunter im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, im Bundestag, im Bundesrat, in verschiedenen Landtagen und bei der Bayerischen Staatsregierung.
Von 2011 bis 2013 war er sachverständiges Mitglied der Enquetekommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft“ des deutschen Bundestags. Kai Carstensen hat an der Christian-Albrechts-Universität promoviert und habilitiert. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der empirischen Makroökonomie, der Konjunkturforschung und der Prognosemethodik.
 

Third-party-funding

  • German Research Foundation (DFG), “Causes and Effects of Time-varying Inflation Uncertainty - Measurement, Evidence, and Policy Implications”, 2009-2013 (with H. Herwartz)
  • Stiftung Geld und Währung, “Transmission und Emission makroökonomischer Schocks durch das Bankensystem”, 2010-2013 (with T. Wollmershäuser et al.)
  • Fritz Thyssen Foundation, “Ökonomische Wirksamkeit der konjunkturstützenden finanzpolitischen Maßnahmen der Jahre 2008 und 2009”, 2013-2015 (with N. Potrafke)
  • Fritz Thyssen Foundation, “Expectation Formation and Uncertainty at the Firm Level – Measurement and Macroeconomic Implications”, 2016-2018 (with R. Bachmann and M. Schneider)
     

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